{"id":1054,"date":"2013-04-07T13:28:21","date_gmt":"2013-04-07T11:28:21","guid":{"rendered":"http:\/\/liberadio.noblogs.org\/?p=1054"},"modified":"2018-11-03T19:12:37","modified_gmt":"2018-11-03T18:12:37","slug":"uberlegungen-zur-unmoglichkeit-der-revolution-im-theater","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/liberadio.noblogs.org\/?p=1054","title":{"rendered":"\u00dcberlegungen zur Unm\u00f6glichkeit der Revolution im Theater"},"content":{"rendered":"<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><em>\u00a0von Good Paulman, erschienen in <a href=\"http:\/\/fda-ifa.org\/gai-dao-nr-28-april-2013\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>GaiDao Nr. 28\/2013<\/strong><\/a><\/em><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Die Folgenden \u00dcberlegungen entstanden w\u00e4hrend einer kurzen Mitarbeit in einem kleinen Laientheater. Die \u00dcberlegungen sind als Vorschlag, als Inspiration und Arbeitsthesen gedacht und sind daher nichts Endg\u00fcltiges. Sie werden diskutiert, \u00fcberdacht, hoffentlich noch erg\u00e4nzt oder ggf. verworfen. So qu\u00e4len sie sich mit dem traditionellen Theater ab und reflektieren nicht die Potentiale des \u201eTheaters der Unterdr\u00fcckten\u201c nach Augusto Boal. Wir hoffen aber, dass sie Impulse f\u00fcr interessierte Menschen geben und zum Ideenaustausch oder gar Zusammenarbeit f\u00fchren.<\/p>\n<ol>\n<li>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Im Folgenden sind Ann\u00e4herungen an die eventuelle Aufgabe, mit den Mittel des Theater im Theater, d.h. auf der B\u00fchne, ein revolution\u00e4res Ereignis darzustellen. Trotz dem, dass die Aufgabe vorerst nur gedanklich gel\u00f6st werden soll, werde ich versuchen, so weit wie m\u00f6glich konkret zu werden.<\/p>\n<\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"2\">\n<li>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Eine wichtige Frage: Warum ausgerechnet ein \u201erevolution\u00e4res Ereignis\u201c, lasse ich beiseite. Die Gr\u00fcnde daf\u00fcr sind gewichtig, jedoch ist es nicht der Ort, auf sie einzugehen. Es geht vielmehr um die Frage: Wie?<\/p>\n<\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"3\">\n<li>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Nehmen wir an, das Theater w\u00e4re ein Ort der Kultur-, vielmehr der Ideologieroduktion: ein Ort der T\u00e4uschung und der Illusion. Das ist seine ganze Funktionsweise: die passiven ZuschauerInnen einer erz\u00e4hlten \/ gespielten Geschichte auszusetzen, die mit ihnen meistens nur indirekt was zu tun hat. Verlieren sich die ZuschauerInnen w\u00e4hrend der Darstellung darin, werden zum Mitf\u00fchlen und Nachdenken angeregt, ist die Aufgabe des Theaters erf\u00fcllt. Mag die Wirkung bei besonders \u201egut\u201c erf\u00fcllten Aufgaben andauern, der Bann der Illusion bricht jedoch noch vor dem Verlassen des Zuschauerraumes ab. Bereits das Klatschen befreit die ZuschauerInnen von dieser Versetzung in eine fremde Geschichte: es ist vorbei, eine Erleichterung.<\/p>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><!--more--><\/p>\n<ol start=\"4\">\n<li>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Analog zum Verh\u00e4ltnis Bild \/ Bildrahmen (das Namedropping ist zwar Schei\u00dfe, aber siehe dazu z.B. <a href=\"http:\/\/socio.ch\/sim\/verschiedenes\/1902\/bildrahmen.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Essays zur \u00c4sthetik<\/a> von Georg Simmel), wo der Bildrahmen zwar noch zum Bild geh\u00f6rt, deutet jedoch die Grenze zur Umwelt an: hier h\u00f6rt das wom\u00f6glich Unbequeme des Bildes auf, die Umwelt darf beruhigt sein. Dies ist die Funktionsweise aller Kunst der b\u00fcrgerlichen Gesellschaft, einer museumtauglichen, eingesperrten Kunst. Das Theater macht da keine Ausnahme. Was ist der Rahmen des theatralischen Geschehens, der T\u00e4uschung? Es ist offensichtlich das Geb\u00e4ude, das einladende Foyer, und gem\u00e4\u00df dem Sprichwort, das Theater w\u00fcrde bereits an der Garderobe anfangen, die Garderobe.<\/p>\n<\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"5\">\n<li>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Nun, die Aufgabe, im Theater ein revolution\u00e4res Ereignis dazustellen, wird aufgrund der Mittel immer ambivalent, zweischneidig bleiben. Der Widerspruch ergibt sich aus der grunds\u00e4tzlichen Unm\u00f6glichkeit dar revolution\u00e4re Akt der Befreiung, der Aufhebung aller T\u00e4uschungen und Entfremdungen mit den konventionellen Mitteln der theatralischen Illusion zu vers\u00f6hnen.<\/p>\n<\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"6\">\n<li>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Geben wir jedoch diesen Widerspruch nicht auf, sondern denken ihn zu Ende. Die revolution\u00e4ren Appelle an den \u201egesunden\u201c Verstand versagen meist: entweder an der ideologischen Vorgepr\u00e4gtheit der passiven Mehrheit, oder an der sprachlichen Unzul\u00e4nglichkeit der unruhigen Minderheit. Hier: das absichtliche und hartn\u00e4ckige Nichtverstehen der emanzipatorischen Theorie einerseits und die Unm\u00f6glichkeit und der Unwille, die Theorie soweit \u00fcbers Knie zu brechen, dass sie schlie\u00dflich nicht mehr emanzipatorisch ist. Wir versprechen uns, dass die \u00e4sthetischen Mittel unter den Panzer des \u201egesunden\u201c Verstandes eindringen k\u00f6nnen. Die Einw\u00e4nde in diesem Fall sind jedoch: Appelle an das Archetypische, an die \u201eewigen\u201c Fragen des menschlichen Daseins (siehe z.B. Nietzsches \u201e<a href=\"http:\/\/gutenberg.spiegel.de\/buch\/3261\/1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Geburt der Trag\u00f6die aus dem Geiste der Musik<\/a>\u201c) verlieren leicht den Bezug zur konkreten Realit\u00e4t der Angesprochenen. Vielmehr, sie sind l\u00e4ngst vom Bildungsb\u00fcrgertum ideologisch vorgekaut und unsch\u00e4dlich gemacht; sie werden vielmehr dazu benutzt, zu suggerieren, die \u201eewigen\u201c Fragen des Verlorenseins, Blindseins, Einsam- und Ungl\u00fccklichseins, Ausgeliefertseins tats\u00e4chlich ewig, sprich: unl\u00f6sbar sind.<\/p>\n<\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"7\">\n<li>\n<p align=\"JUSTIFY\">Die Menschen machen bekanntlich ihre eigene Geschichte, aber sie machen sie nicht aus freien St\u00fccken, nicht unter selbstgew\u00e4hlten, sondern unter unmittelbar vorgefundenen, gegebenen und \u00fcberlieferten Umst\u00e4nden. (nach <a href=\"http:\/\/www.mlwerke.de\/me\/me03\/me03_009.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">K. Marx<\/a>) Und weil nicht nur die Tradition aller toten Geschlechter als Alptraum auf unserem Gehirne lasten (ebenfalls nach <a href=\"http:\/\/www.mlwerke.de\/me\/me04\/me04_459.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">K. Marx<\/a>), sondern auch die Zukunft der Lebenden immer alptraum\u00e4hnlichere Z\u00fcge annimmt, stellen wir fest (das m\u00fcssen wir), dass wir zwar die \u00fcberlieferten \u00e4sthetischen Mittel benutzen, aber sie dabei aufbrechen, aus ihnen gewisserma\u00dfen ausbrechen m\u00fcssen. In der Hoffnung, dass dieser Vorgang auch seine Rezeption ver\u00e4ndert. Das ist das Spiel mit der bereits angedeuteten Ambivalenz der dieser Gesellschaft entliehenen \u00e4sthetischen Mittel.<\/p>\n<\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"8\">\n<li>\n<p align=\"JUSTIFY\">Wieder zur am Anfang formulierten Aufgabe: ein dargestelltes revolution\u00e4res Ereignis, das das Theaterpublikum mitrei\u00dft. Was w\u00e4re solch ein Ereignis im Konkreten? Alle obige Ausf\u00fchrungen beachtend, kann es wohl keine Darstellung von Schlachten und Stadtbelagerungen sein, keine geschichtlichen Ereignisse, die dem ideologisch vorgepr\u00e4gten Publikum als \u201efremd\u201c und somit nur als nur eine erz\u00e4hlte Geschichte erscheinen. Selbst technisch und inhaltlich gelungene Inszenierungen der Pariser Kommune, des Spanischen B\u00fcrgerkrieges oder des Kronstadter Aufstands k\u00f6nnen somit der Aufgabe nicht gerecht werden. Auch wenn&#8217;s f\u00fcrs \u201edeutsche Publikum\u201c die bayerische R\u00e4terepublik und die Rote Ruhr Armee w\u00e4ren. Obwohl Erinnerungen und Verweise auf sie vielleicht gar nicht unn\u00fctzlich w\u00e4ren.<\/p>\n<\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"9\">\n<li>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Angesichts der aktuellen Situation in Europa und in der Welt (und der totalen Arbeitswelt) muss es der Streik sein, der Generalstreik vielmehr. Im postnazistischen versozialdemokratisierten Deutschland auch eine unwahrscheinliche Sache, wird aber in der Krise von etwas anst\u00e4ndigeren Europ\u00e4erInnen immer wieder ausprobiert. Vielleicht r\u00fcttelt die Krise auch die \u201edeutsche\u201c Arbeiterschaft und macht aus den Tarifstreiks mal politische Streiks, aus den politischen \u2013 Generalstreiks, aus dem Generalstreik eines Tages \u201eendless human strike\u201c (<a href=\"http:\/\/theimaginarycommittee.wordpress.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">the imaginery commitee<\/a>).<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">\n<\/li>\n<li>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Der m\u00f6gliche \/ sehr wahrscheinliche Schwachpunkt hier: die Zusammensetzung des Theaterpublikums. Verdinglichen muss sich allerdings auch das Bildungsb\u00fcrgertum, Dienstleistungen und Ideologieproduktion erfolgen auch als Lohnarbeit. So wichtig w\u00e4re diese Tatsache f\u00fcr einen wirklichen Generalstreik, die Vermutung, dass das Theater einfach kulturell-ideologisch nicht die f\u00fcr \u201edie Sache\u201cso sehr relevanten Bev\u00f6lkerungsgruppen bedient, ist nicht von der Hand zu weisen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">\n<\/li>\n<li>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Nun, wie sieht ein Generalstreik auf der B\u00fchne, und zwar unter allen von uns ausgemachten Bedingungen, aus? Am besten als eine m\u00f6glichst unillusorische Illusion: als B\u00fchnenarbeiterInnen, Akteure und andere Besch\u00e4ftigte (o ja, das Theater ist meistens auch ein Betrieb mit Lohnarbeit), die bei den Vorbereitungen zu einem St\u00fcck sich \u00fcber Nachrichten \u00fcber eine Streikwelle unterhalten. Konkrete Bez\u00fcge lassen sich in den Nachrichten immer finden. Lassen wir sie dr\u00fcber streiten, wie die Ereignisse zu bewerten sind. Gerne mit dem Publikum. Es lie\u00dfe sich auch eine Interessenspaltung zwischen B\u00fchnenarbeiterInnen, Akteuren und z.B. dem Intendanten ausmachen. Die Dialoge w\u00e4ren mit einer Unmenge an Details, Beispielen (die Lohnarbeit im Allgemeinen, steigende Kosten auf praktisch alles, die Entt\u00e4uschung von der konventionellen Politik \u2013 das alles ist sehr real und pr\u00e4sent), Vorurteilen und Argumenten f\u00fcr und gegen den Streik f\u00fcllen. Die Arbeit stockt bereits jetzt schon. Der Intendant \/ die verantwortliche Person dr\u00e4ngt immer harscher. Der Konflikt platzt heraus, die \u201ewerkt\u00e4tige\u201c Belegschaft beschlie\u00dft, die Arbeit zu niederlegen und sich mit der Streikwelle solidarisch zu erkl\u00e4ren. Wie eine Auseinandersetzung mit dem Intendanten aussehen kann \u2013 ist es eine Rangelei, sperren sie ihn ein, droht er die Polizei zu rufen, alle zu k\u00fcndigen? &#8211; w\u00e4re noch zu \u00fcberlegen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">\n<\/li>\n<li>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Eine weitere M\u00f6glichkeit w\u00e4re, das Unsichtbare Theater Augusto Boals reinzubringen: man\/frau k\u00fcndigt eine Workshop zu Boals Ideen, holt aber die erschienenen engagierten Studentengesichter und sonstige Wutb\u00fcrgerInnen nicht ab. Stattdessen setzen sich \u201ever\u00e4rgerte\u201c TechnikerInnen und Angestellten dazu und verwickeln das Publikum in Gespr\u00e4che \u00fcber schlechte Arbeitsbedingungen, mickrige L\u00f6hne ect. Das Publikum wird angehalten, sich f\u00fcr einen Streik zu organisieren bzw. beim Streik mitzumachen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">\n<\/li>\n<li>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Zugegeben, mein Gedankenspiel geht nicht ganz auf: vom Publikum wird es h\u00f6chstwahrscheinlich trotzdem noch als Spiel, das es nicht direkt trifft, wahrgenommen. Nehmen wir daf\u00fcr dem Publikum das erl\u00f6sende Ende einer Theatervorstellung: die Streikenden verlassen den Raum, Licht aus. Das war`s. Auch im Foyer, wo das verunsicherte Publikum dann fr\u00fcher oder sp\u00e4ter auftaucht, ist niemand. Das angepisste Publikum wird sich entweder im Buffet vergn\u00fcgen und die ersten Formen der Selbstorganisation ausprobieren (nicht sehr wahrscheinlich) oder sich verpissen.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">\n<\/li>\n<li>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Die beste Darstellung eines Streiks im Theater ist das streikende Theater, und zwar als ganzer Mechanismus, als ganzer Betrieb, als Bild mit Rahmen. Sowie das Graffiti immer noch eine Wandmalerei ist, zwar eine ausufernde und Grenzen \u00fcberschreitende, ist eine Theaterinszenierung immer noch eine DARSTELLUNG. Das ist die hier bereits mehrmals betonte Widerspr\u00fcchlichkeit des Ausdrucksmittels. Love it or leave it.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">\n<\/li>\n<li>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Eine geringe Chance, diese Widerspr\u00fcchlichkeit wenigsten dem Anschein nach zu durchbrechen besteht wohl in der einmaligen Auff\u00fchrung. Wer wei\u00df, vielleicht nimmt das dann jemand wirklich f\u00fcr wahr? Das ist aber noch eine Sache, \u00fcber die man sich noch klar werden m\u00fcsste.<\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">\n<\/li>\n<li>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\">Zum Abschluss ein Zitat aus dem Nachwort zur ersten Auflage von \u201e<a href=\"http:\/\/www.mlwerke.de\/le\/le25\/le25_489.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Staat und Revolution<\/a>\u201c von W. I. Lenin: <i>\u201eDie vorliegende Schrift wurde im August und September 1917 niedergeschrieben. Ich hatte bereits den Plan des n\u00e4chsten, des siebenten Kapitels, \u201eDie Erfahrungen der russischen Revolutionen von 1905 und 1917\u201c, fertig. Aber au\u00dfer der \u00dcberschrift habe ich keine Zeile dieses Kapitels schreiben k\u00f6nnen: Die politische Krise, der Vorabend der Oktoberrevolution von 1917, \u201everhinderte\u201c es. \u00dcber eine solche \u201eVerhinderung\u201c kann man sich nur freuen. Allerdings wird der zweite Teil dieser Schrift (der den \u201eErfahrungen der russischen Revolutionen von 1905 und 1917\u201c gewidmet sein soll) wohl auf lange Zeit zur\u00fcckgestellt werden m\u00fcssen; es ist angenehmer und n\u00fctzlicher, die \u201eErfahrungen der Revolution\u201c durchzumachen, als \u00fcber sie zu schreiben.<\/i><\/p>\n<p lang=\"de-DE\" align=\"JUSTIFY\"><i>Petrograd, den 30. November 1917, Der Verfasser.\u201c <\/i>Kleiner Scherz, aber auch nicht ganz.<\/p>\n<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0von Good Paulman, erschienen in GaiDao Nr. 28\/2013 Die Folgenden \u00dcberlegungen entstanden w\u00e4hrend einer kurzen Mitarbeit in einem kleinen Laientheater. Die \u00dcberlegungen sind als Vorschlag, als Inspiration und Arbeitsthesen gedacht und sind daher nichts Endg\u00fcltiges. 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